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Qualifikationslücken in Mangelberufen: Analysen zur Übereinstimmung von Anforderung und Eignung
Ein akuter Mangel an Fachkräften führt auf dem deutschen Arbeitsmarkt vermehrt dazu, dass Stellen mit Personen besetzt werden, deren Qualifikationsprofil nicht vollständig den beruflichen Anforderungen entspricht.
Besonders ausgeprägt ist dieses Phä... |
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Digitale Transformation an berufsbildenden Schulen: Schulträger als strategische Gestalter
Die erfolgreiche Digitalisierung berufsbildender Schulen hängt maßgeblich von der Handlungsfähigkeit der regionalen Schulträger ab, die weit über die bloße Bereitstellung von Hardware hinausgeht.
Aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifika... |
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Die 45-Prozent-Lücke: So teuer ist ein Ausbildungsabbruch wirklich
Ein vorzeitiger Abbruch der Berufsausbildung wirkt sich massiv auf die spätere Erwerbsbiografie aus, wobei die familiäre Herkunft die Schwere der finanziellen Einbußen maßgeblich beeinflusst.
Während Jugendliche aus akademischen Haushalten solche Brüche oft ohne langfristige Lo... |
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Statistisches Bundesamt meldet Fortsetzung des Abwärtstrends bei Azubis
Die Attraktivität der dualen Berufsausbildung – der koordinierten Qualifizierung in Betrieb und Berufsschule – steht vor neuen Herausforderungen. Im Jahr 2025 begannen rund 461.800 Personen eine entsprechende Ausbildung.
Dies entspreche laut vorläufigen Erhebungen einem Rü... |
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Regionale Arbeitsmarktprognosen 2026: In den meisten Bundesländern sinkt die Beschäftigung 10.04.2026 IAB-Prognose 2026: Arbeitsmarkt steht vor bundesweitem Strukturwandel
Für das Jahr 2026 zeichnet sich am deutschen Arbeitsmarkt eine deutliche Zäsur ab. Erstmals seit der Finanzkrise im Jahr 2009 wird ein Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung erwartet – also jener Arbeitsverhältnisse, die voll in die Renten-, Kranken- und Arb... |
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Studie des Weizenbaum-Instituts zeigt zentrale Rolle der Mitbestimmung durch Arbeitnehmende
Synergien zwischen technologischer Innovation und demokratischer Teilhabe
Die erfolgreiche Integration von Systemen der Künstlichen Intelligenz (KI) in den betrieblichen Alltag ist untrennbar mit der aktiven Einbeziehung der Belegschaft verbunden.
Ein... |
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Präsenzkultur führt zu Inszenierung von Produktivität
Eine aktuelle Untersuchung der Job-Plattform »Indeed« in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut »Appinio« beleuchtet ein verbreitetes Phänomen in der deutschen Arbeitswelt: Zwei Drittel der Beschäftigten geben an, ihre berufliche Leistungsfähigkeit gezielt zu inszenieren.
Diese E... |
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BA: »Frühjahrsbelebung ohne nennenswerten Schwung«
»Im März beginnt wie üblich die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt – dieses Jahr allerdings ohne nennenswerten Schwung«, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.
Arbeitslosenzahl im März:... |
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Im Februar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig.
Abwärtstrend am Arbeitsmarkt: Beschäftigungszahlen im Februar erneut rückläufig
Die Zahl der erwerbstätigen Personen in Deutschland verzeichnet im Februar 2026 einen anhaltenden Rückgang, womit sich die seit Sommer 2025 bestehende Abwärtsbewegung verste... |
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BA-Stellenindex für Deutschland im März 2026
Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X), ein saisonbereinigter Indikator für die Arbeitskräftenachfrage in Deutschland, ist von Februar auf März 2026 um 3 auf 103 Punkte gesunken und lag damit auf seinem Vorjahreswert.
Schwankungen in der Entwicklung des BA-X werden seit einigen Monat... |
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Jenseits von Trendlisten: Worauf es bei der Berufswahl wirklich ankommt
Die Auswahl eines zukunftssicheren Berufs erfordert eine differenzierte Auseinandersetzung mit individuellen Tätigkeitsprofilen anstatt einer bloßen Orientierung an statischen Berufslisten.
Aktuelle Analysen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) belegen... |
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Stagnation am deutschen Arbeitsmarkt infolge geopolitischer Krisen
Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt im März 2026 weiterhin keine Anzeichen einer Erholung. Das »IAB-Arbeitsmarktbarometer«, der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), verzeichnete den vierten Rückgang in Folge und sank um 0,1 Punkte auf einen Stand v... |
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Prognose für den deutschen Arbeitsmarkt 2026: Konjunkturelle Belebung unter demografischem und geopolitischem Druck
Die deutsche Wirtschaft steht im Jahr 2026 vor einer ambivalenten Entwicklung. Während fiskalpolitische Maßnahmen die Konjunktur stützen, dämpfen geopolitische Spannungen infolge des Konflikts im Iran sowie der beginnende Rückgang ... |
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Arbeitszeitverkürzung durch Zeitumstellung für Millionen Nachtarbeiter*innen
Die bevorstehende Umstellung auf die Sommerzeit am 29. März 2026 führt für Erwerbstätige in der Nachtschicht zu einer Reduzierung der Arbeitszeit um eine Stunde. Betroffen von dieser gesetzlichen Regelung sind deutschlandweit knapp 4,0 Millionen Personen, die ihre beruf... |
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Deutsche Unternehmen nutzen Künstliche Intelligenz primär zur Prozessoptimierung
Trotz einer breiten Einführung von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) fokussieren sich hiesige Betriebe vorrangig auf inkrementelle Verbesserungen bestehender Abläufe.
Eine tiefgreifende Transformation der Geschäftsmodelle bleibt bislang weitgehend aus, ... |
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Anpassung der Ausbildungsinhalte sichert Marktfähigkeit im digitalen Wandel
Die kontinuierliche Modernisierung beruflicher Ausbildungsinhalte stellt einen entscheidenden Faktor für die langfristige Einkommenssicherung von Fachkräften dar. In Berufen, die besonders stark vom technologischen Wandel geprägt sind, führen aktualisierte Curricula zu s... |
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Arbeitszeitumfang als entscheidender Faktor für das Armutsrisiko
Trotz der Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns auf 13,90 Euro bleibt der Niedriglohnsektor in Deutschland ein strukturelles Phänomen, das die soziale Absicherung vor große Herausforderungen stellt.
Aktuelle Analysen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität ... |
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Digitale Transformation: Strukturen und Perspektiven der modernen Arbeitswelt
Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Strukturen der Erwerbsarbeit grundlegend und löst einen tiefgreifenden Wandel bei den Anforderungen an Beschäftigte sowie Unternehmen aus.
Während technologische Innovationen die Effizienz steigern und neue Tätigkeits... |
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Stabilisierung der Arbeitskräftenachfrage auf moderatem Niveau
Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt im vierten Quartal 2025 Anzeichen einer Konsolidierung. Mit bundesweit 1,26 Millionen offenen Stellen liegt das Angebot zwar rund zehn Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals, verzeichnet jedoch gegenüber dem Vorquartal einen deutlichen Zuwachs.
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Strukturelle Defizite limitieren Effizienzpotenziale von Künstlicher Intelligenz
Die technische Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Unternehmenswelt schreitet zügig voran, doch die organisatorischen Rahmenbedingungen bleiben hinter dieser Entwicklung zurück. Eine mangelnde Anpassung von Strukturen und Verantwortlichkeiten füh... |
